Publizistin
(Source: whiteparent, via pikamans)
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Ich habe 3 Stellen bei uns in der BuzzFeed Germany Redaktion zu vergeben und ich würde mich extrem freuen, wenn diese an Menschen gehen, die Bock auf Internet und Popkultur haben, die jung sind (daran zu erkennen, dass sie sich darüber amüsieren, dass ich “Bock” benutzte) und die egal was für Lebenshintergründe haben.
Ich verspreche, das wird extrem aufregend und bunt und die beste Zeit deines Lebens!
- Bewirb dich, wenn das nach dir klingt.
- Leite diesen Post weiter, wenn du dabei an jemanden denken musst.
- Frage nach, wenn du mehr wissen willst. (Hier als Nachricht, per Mail an philipp.jahner@buzzfeed.com oder auf Twitter an @philipp)
- Teile, wenn du Bock (Ha!) auf ein buntes, diverses BuzzFeed hast.
😊
(via philippp)
“ I get how hard it is to accept that anyone we like, we love, we look up to, we trust could be or could have been abusive. I really do. In fact, anyone who has suffered any kind of abuse has most often suffered it not from strangers, but at the hands of someone they liked, loved, looked up to or trusted, and so we really get it, more than anyone who hasn’t themselves been abused ever possibly could. It’s a giant and a horrible betrayal. No one wants to have been betrayed, whether they’re someone being abused or who has been abused or someone on the outside of that abuse with an emotional stake in the person who’s done the abusing. No one wants to believe that anyone we think or thought we could trust may choose to hurt us or others. “
(via hellyeahscarleteen)
(via burgertv)
In dieser kleinercast-Folge habe ich mir den Diplompädagogen Marc Melcher aus Frankfurt am Main ins Podcastgespräch eingeladen, um mit ihm über einen Job zu sprechen, über den ich selbst bisher auch nur recht wenig wusste. Marc ist nämlich in der sogenannten Jungenarbeit tätig, einem Bereich der Kinder- und Jugendhilfe der sich auf die Bedürfnisse und Lebenswirklichkeiten von Jungs und jungen Männern konzentriert.
Marc erzählt dabei, wie das in der Praxis aussieht und was es mit diesem Konzept auf sich hat, das damit auch einen wichtigen Beitrag zur allgemeinen Geschlechtergerechtigkeit leistet. Was macht es mit Jungs, wenn sie selbst heute noch mit dem Druck aufwachsen, immer die „harten und starken“ Typen sein zu müssen? Wie wird zum Beispiel auch die #metoo-Debatte in der Jungenarbeit thematisiert? Und welche Rolle spielt die Jungenarbeit gerade im Angesicht des anhaltenden Rechtsrucks, bei dem uns allen wieder besonders ungerechte und einschränkende Geschlechterrollen aufgezwungen werden sollen?
All das und mehr besprechen wird in dieser in dieser Folge “Jungenarbeit statt Boys will be boys”: http://kleinerdrei.org/2018/03/kleinercast-24-jungenarbeit-statt-boys-will-be-boys/