
Aus dem Pressetext:
Feminismus? Fuck yeah!
Moderne Geschlechterbilder statt Schubladendenken
Anne Wizorek löste mit ihrem Twitter-Hashtag einen riesigen Sturm im Netz aus. Tausende Frauen nutzen #aufschrei als Ventil, um ihren Erfahrungen mit dem alltäglichen Sexismus Luft zu machen. Der Erfolg der Aktion macht deutlich: Von Geschlechtergerechtigkeit sind wir noch weit entfernt, sexuelle Belästigung und Diskriminierung bleiben ein brennendes Problem. Erfrischend unakademisch zeigt Anne Wizorek, warum unsere Gesellschaft dringend eine neue feministische Agenda braucht. Sehr persönlich beschreibt sie ihren Weg zur Aktivistin und ermutigt dazu, selbst aktiv zu werden – im Großen wie im Kleinen.

Interviews (Auswahl):
Im Stern: “Die Erkenntnis aus #aufschrei? “Sexismus existiert”“
Auf Flux.FM: “Stadt. Land. Flux. – ‘Weil ein #Aufschrei nicht reicht’”
Auf puls (Bayrischer Rundfunk): “Eine gerechte Gesellschaft sollte anders aussehen”
Auf detektor.fm: “Feminismus fürs Neuland”
Auf Flux.FM: “Spreeblick mit Anne Wizorek – Interview mit Johnny Haeusler”
Bei der Frankfurter Rundschau und dem Missy Magazine: “Der Wandel ist auf dem Weg und nicht zu stoppen”
Beim ZDF: “Das blaue Sofa”
Auf DRadio Wissen: “Redaktionskonferenz – #Feminismus”
Bei WIRED Germany: “Der Weg zu Gleichberechtigung ist eben unbequem”
Rezensionen (Auswahl):
Tina Groll bei ZEIT Online: “Der #Aufschrei wird zum Manifest”
Heide Oestreich für Zeitpunkte Magazin (rbb Kulturradio) und taz: “Feminismus? Fuck, yeah!”
Lesungen
Wenn Sie mich für Lesungen und Diskussionsveranstaltungen buchen möchten, wenden Sie sich bitte an Kerstin Seydler vom Fischer Verlag.